Knieverletzungen
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Knieverletzungen: Kreuzband, Meniskus & Knorpel

Ein Verdrehtrauma beim Skifahren, ein Zweikampf beim Fußball oder eine unglückliche Bewegung im Alltag – das Knie gehört zu den am häufigsten verletzten Gelenken. Typisch sind Risse des vorderen Kreuzbands, Meniskusverletzungen, Knorpelschäden und eine instabile Kniescheibe.

Dr. Christian Coppola, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, ist auf Kniechirurgie spezialisiert und hat im Bereich der Kniebiomechanik promoviert. Bei AGON in Sterzing klärt er Ihre Verletzung genau ab, bespricht mit Ihnen konservative und operative Möglichkeiten und begleitet gemeinsam mit unserem Physio-Team Ihre Rehabilitation.

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Dr. Christian Coppola, Facharzt für Orthopädie, bei AGON in Sterzing
Dr. Christian Coppola bei der Befundbesprechung einer MRT-Aufnahme
Dr. Christian Coppola bei der Befundbesprechung einer MRT-Aufnahme
Dr. Christian Coppola, Facharzt für Orthopädie, bei AGON in Sterzing

Kreuzbandriss

Typisch sind ein Instabilitätsgefühl und das „Wegknicken“ des Knies. Ob eine konservative Therapie mit gezieltem Training ausreicht oder eine Kreuzbandrekonstruktion sinnvoll ist, hängt von Aktivitätsniveau, Sportart und Begleitverletzungen ab.

Dr. Christian Coppola erklärt eine Knieverletzung am Kniemodell

Meniskusverletzung

Schmerzen beim Drehen oder in der Hocke und Blockaden sprechen für einen Meniskusriss. Wo möglich, wird der Meniskus erhalten – etwa durch eine Naht. Nicht nähbare Anteile werden schonend entfernt.

Dr. Christian Coppola erklärt eine Knieverletzung am Kniemodell

Knorpel & Kniescheibe

Knorpelschäden verursachen oft Belastungsschmerz und Schwellungen. Je nach Befund kommen gelenkerhaltende Therapien oder knorpelrekonstruktive Eingriffe infrage, bei wiederholtem Herausspringen der Kniescheibe eine Patellastabilisierung.

Dr. Christian Coppola erklärt eine Knieverletzung am Kniemodell

Häufige Fragen zu Knieverletzungen

Wann sollte ich mit einer Knieverletzung zum Orthopäden?
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Möglichst rasch, wenn das Knie nach einem Unfall stark anschwillt, instabil ist, blockiert oder Sie es nicht belasten können. Auch Beschwerden, die länger als ein bis zwei Wochen anhalten oder immer wiederkehren, sollten orthopädisch abgeklärt werden.

Muss ein Kreuzbandriss immer operiert werden?
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Nein. Die Entscheidung hängt unter anderem von Alter, Sportart, Instabilität und Begleitverletzungen ab. Manche Patientinnen und Patienten kommen mit einer konsequenten konservativen Therapie gut zurecht; für andere – etwa bei Sportarten mit Stopps und Drehbewegungen – ist eine Kreuzbandrekonstruktion sinnvoll.

Brauche ich ein MRT?
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Das entscheidet Dr. Coppola nach der klinischen Untersuchung. Ein MRT zeigt Bänder, Menisken und Knorpel und ist bei Knieverletzungen häufig hilfreich. Bereits vorhandene Aufnahmen bringen Sie bitte zur Visite mit.

Kann ich eine Zweitmeinung einholen?
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Ja. Wurde Ihnen bereits eine Operation empfohlen, bespricht Dr. Coppola mit Ihnen Befunde und Bilder und erläutert die Vor- und Nachteile der möglichen Behandlungswege.

Wie geht es nach einer Knie-OP weiter?
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Dr. Coppola übernimmt die Kontrollen, unser Physio-Team die Rehabilitation – abgestimmt auf den jeweiligen Eingriff. Mehr dazu auf unseren Seiten zur Physiotherapie nach Kreuzband-OP, nach Meniskus-OP und nach Knie-OP.

Dr. Christian Coppola im Behandlungsraum bei AGON in Sterzing

Operation, Nachsorge & Reha aus einer Hand

Ob konservativ oder operativ: Bei AGON greifen ärztliche Betreuung und Physiotherapie ineinander. Dr. Coppola plant die Behandlung, übernimmt die Kontrollen und stimmt jeden Reha-Schritt direkt mit unseren Physiotherapeuten ab – von der ersten Mobilisation bis zur Rückkehr in den Sport.

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